Projektziele
Der innovative Ansatz des so genannten G2P GiGA - Projektes der Gemeinschaftsinitiative Gesünder Arbeiten e.V. (GiGA) besteht darin, dass das geplante Good Practice Portal „selbsttragend“ sein soll. Das bedeutet, dass die Betriebe selbst initiativ werden und mit Hilfe eines einfachen Aufnahmebogens ihre Good Practice Beispiele auch online einbringen können. Anschließend wird ein redaktioneller Servive angeboten, denn die konkreten Good Practice Beispiele sollen möglichst in übersichtlicher Form dargeboten werden.
Die betriebliche Praxis steht im Vordergrund: Besonderen Wert legt die GiGA dabei auf die komfortable Benutzerführung bzw. Suchfunktionen innerhalb der Good Practice Datenbank. Sowohl Inhalte als auch Präsentation der Good Practice Beispiele sollen attraktiv sein. „Der praktische Nutzen für die Unternehmen muss auf Anhieb deutlich werden.“, erläutert GiGA-Geschäftsführer Dr. Gottfried Richenhagen im
11. GiGA-Newsletter (Ausgabe: Juni 2004). "Dies geschieht zum Beispiel durch regelmäßige Informationen der Betriebe durch G2P-Newsletter und andere Kommunikationsmittel."
In der Testphase während der Machbarkeitsstudie stellte die GiGA und ihre
Kooperationspartner, unter anderem die AOK Rheinland, die Handwerkskammer Düsseldorf, die RWE Energy AG, der BKK Landesverband NRW und die Landesanstalt für Arbeitsschutz NRW, eine Art „Startkapital“ mit Good Practice Beispielen aus der betrieblichen Praxis ein.