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Good Practice Datenbank

Die Good Practice Datenbank bietet Ihnen die Möglichkeit von erfolgreich umgesetzten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen anderer Unternehmen und Verwaltungen einfach zu lernen. Nach welcher Such-Strategie Sie dabei vorgehen, können Sie selbst entscheiden.

Darüber hinaus können Sie Ihre eigenen Erfahrungen über erfolgreich umgesetzte Arbeitsgestaltungsmaßnahmen als Good Practice Beispiel bekannt machen.

Suche in Gestaltungsbereichen:

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HERRMANN & CO GmbH Gut aufgestellt mit unternehmensWert:Mensch
Mit der Durchführung eines Demografie-Prozesses unter Beteiligung der Beschäftigten sichert sich HERRMANN & CO GmbH die zukunftsorientierte Ausrichtung ihres Unternehmens.

Gestaltungsbereich:Demografischer Wandel
Betrieb:HERRMANN & CO GmbH, Rheda-Wiedenbrück
Betriebsgröße:10 bis 49 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:- Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen

Eltern für Kinder e.V. Kindergärtnern bis zur Rente?
Zwischenzeitlich gibt es auch Erzieher/innen in fortgeschrittenem Alter. Eltern für Kinder e.V. hat Maßnahmen ergriffen, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und um attraktiv für Fachkräfte zu sein.


Gestaltungsbereich:Demografischer Wandel
Betrieb:Eltern für Kinder e.V., Beelen
Betriebsgröße:50 bis 249 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Gesundheits- und Sozialwesen

Dornseif e. Kfr. Projekt Dreamwork
Dornseif setzt mit dem Projekt Dreamwork® ein Konzept um, das über flexible Arbeitszeiten, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und finanzielle Anreize stark mitarbeiterorientiert ausgelegt ist. Es berücksichtigt genau jene Faktoren, die für eine langfristig ausgelegte und für beide Seiten befriedigende Arbeitsatmosphäre und eine positive Unternehmenskultur stehen.
Gestaltungsbereich:Work-Life-Balance
Betrieb:Dornseif e. Kfr., Münster
Betriebsgröße:10 bis 49 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Erbringung von sonstigen Dienstleistungen

GSS Gesundheits-Service Siegen gem. GmbH (GSS Wohn- und Pflegeeinrichtungen) Erfolgsfaktor Mitarbeiterorientierung
Das Marienheim wurde als erstes Altenheim in Deutschland im Jahr 2005 nach dem Verfahren „qu.int.as“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zertifiziert. Im Jahr 2006 erfolgte die Gemeinschaftszertifizierung mit den anderen Altenheimen der GSS Wohn- und Pflegeeinrichtungen.

Gestaltungsbereich:Unternehmens-/ Organisationsentwicklung (Aufbau- Ablauforganisation)
Betrieb:GSS Gesundheits-Service Siegen gem. GmbH (GSS Wohn- und Pflegeeinrichtungen), Siegen
Betriebsgröße:250 bis 999 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Gesundheits- und Sozialwesen

Alcoa Fastening Systems Aerospace Products Hildesheim Operations Ergonomie-Audit
Alcoa (Alcoa Fastening Systems, Aerospace Products Hildesheim Operations) ist ein Unternehmen der Metallindustrie.
Das Unternehmen legt großen Wert auf gute ergonomische Arbeitsbedingungen, insbesondere auf die Förderung der Rückengesundheit. Alcoa Hildesheim lebt ein vorbildliches Präventionsmodell und bestand durch Umsetzung ganzheitlicher organisatorischer, technischer und personenbezogener Maßnahmen in 2003 bereits erfolgreich ein Ergonomie-Audit. In Konsequenz aus den guten Erfahrungen mit Ergonomie wird alle drei Jahre ein spezielles Training für die gesamte Belegschaft durchgeführt.
Gestaltungsbereich:Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung
Betrieb:Alcoa Fastening Systems Aerospace Products Hildesheim Operations, Hildesheim
Betriebsgröße:250 bis 999 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:- Metallerzeugung und -bearbeitung

TDC & Einführung eines Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagements
Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter wurde bei der Firma TDC ein systematisches Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagement entwickelt und eingeführt.
Gestaltungsbereich:Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung
Betrieb:TDC – Technical Duroplastic Constructions GmbH, Trollenhagen
Betriebsgröße:10 bis 49 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:- Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren

Max-Planck-Institut für Bioanorganische Chemie Mutterschutz-Leitfaden im Forschungsbetrieb
Das Max-Planck-Institut in Mülheim entwickelte einem Mutterschutz-Leitfaden zur Vermeidung potentieller Frühschädigungen des Embryos auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutz- und dem Mutterschutzgesetz.
Gestaltungsbereich:Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung
Betrieb:Max-Planck-Institut für Bioanorganische Chemie, Mülheim and der Ruhr
Betriebsgröße:50 bis 249 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen

Herforder Werkstätten GmbH Wanderausstellung Rückenparcours - Sonderaktion für Menschen mit Behinderungen
Um Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen mit Behinderungen für rückenfreundlichere Bewegungs- und Haltungsformen zu motivieren, veranstalten die Herforder Werkstätten eine Wanderausstellung "Rückenparcours". Start war Oktober 2006. An vier Standorten soll die Wanderausstellung ressourceneffizient über die Vorteile rückengerechter Verhaltensweisen aufklären. Alle Materialien passen in einen Golf. Der Clou ist die fachdidaktische, attraktive Aufbereitung der Themen.
Gestaltungsbereich:Betriebliches Gesundheitsmanagement
Betrieb:Herforder Werkstätten GmbH, Löhne
Betriebsgröße:50 bis 249 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Verarbeitendes Gewerbe

Arbeiter Samariter Bund - Bereich Freiwilliges Soziales Jahr (FJS) Starte sicher! Rückenschonendes Arbeiten
Junge Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) haben in Mainz die Möglichkeit im Workshop rückengerechtes Arbeiten im Rettungsdienst zu erlernen, um sich so dauerhaft für diese schweren Arbeiten fit zu machen. Die Maßnahme umfasste in der ersten Erprobung etwa 100 Personen. Finanzielle Unterstützung erhielt das Projekt durch die DAK.
Gestaltungsbereich:Betriebliches Gesundheitsmanagement
Betrieb:Arbeiter Samariter Bund - Bereich Freiwilliges Soziales Jahr (FJS), Mainz
Betriebsgröße:50 bis 249 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Erziehung und Unterricht

Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) Ablaufoptimierung zur Integration von Menschen mit Bewegungseinschränkungen
Am Beispiel der Cerebralparese wird eine mögliche Lösung zur Integration von Menschen mit Bewegungseinschränkungen in die Auftragsabwicklung der Mühltal-Werkstätten Nieder-Ramstädter Diakonie vorgestellt. Alle Arbeitsschutzmaßnahmen wurden in das Qualitätsmanagement des Hauses eingebunden; organisatorische Prozesse optimiert.

Gestaltungsbereich:Unternehmens-/ Organisationsentwicklung (Aufbau- Ablauforganisation)
Betrieb:Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD), Mühltal
Betriebsgröße:50 bis 249 Beschäftigte
Wirtschaftssektor:Verarbeitendes Gewerbe


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