Good Practice Datenbank
Die Good Practice Datenbank bietet Ihnen die Möglichkeit von erfolgreich umgesetzten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen anderer Unternehmen und Verwaltungen einfach zu lernen. Nach welcher
Such-Strategie Sie dabei vorgehen, können Sie selbst entscheiden.
Darüber hinaus können Sie Ihre eigenen Erfahrungen über erfolgreich umgesetzte Arbeitsgestaltungsmaßnahmen als
Good Practice Beispiel bekannt machen.
Suche in Gestaltungsbereichen:
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Einführung eines Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagements
Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter wurde bei der Firma TDC ein systematisches Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagement entwickelt und eingeführt.
| Gestaltungsbereich: | Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung |
| Betrieb: | TDC – Technical Duroplastic Constructions GmbH, Trollenhagen |
| Betriebsgröße: | 10 bis 49 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | - Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren |
Aufgaben erfolgreich delegieren
Durch gezielte Delegation von Aufgaben konnten betriebliche Abläufe verbessert und Montagevorbereitungszeiten bei der Tischlerei Gehlen GmbH wesentlich verkürzt werden.
| Gestaltungsbereich: | Personalentwicklung, Fachkräftesicherung und berufliche Weiterbildung |
| Betrieb: | Tischlerei Gehlen GmbH, Kamen-Methler |
| Betriebsgröße: | 1 bis 9 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Verarbeitendes Gewerbe |
Mutterschutz-Leitfaden im Forschungsbetrieb
Das Max-Planck-Institut in Mülheim entwickelte einem Mutterschutz-Leitfaden zur Vermeidung potentieller Frühschädigungen des Embryos auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutz- und dem Mutterschutzgesetz.
| Gestaltungsbereich: | Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung |
| Betrieb: | Max-Planck-Institut für Bioanorganische Chemie, Mülheim and der Ruhr |
| Betriebsgröße: | 50 bis 249 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen |
Mit Weiterbildung in die Zukunft
Umfassende Mitarbeiterqualifikation als Schlüssel zum Erfolg.
| Gestaltungsbereich: | Personalentwicklung, Fachkräftesicherung und berufliche Weiterbildung |
| Betrieb: | Fliesen Gappa GmbH & Co. KG, Herten |
| Betriebsgröße: | 10 bis 49 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Verarbeitendes Gewerbe |
Ideen der Mitarbeiter aufspüren und umsetzten - Betriebliches Vorschlagswesen
Mit kleinen Schritten zum Erfolg: Bauunternehmer Hölscher setzt nicht so sehr auf wenige „Topvorschläge“ sondern eher auf eine große Anzahl kleiner Vorschläge - denn auch kleine Schritte führen zu Erfolg und größerer Leistungsfähigkeit seines Unternehmens.
| Gestaltungsbereich: | Unternehmens-/ Organisationsentwicklung (Aufbau- Ablauforganisation) |
| Betrieb: | Bauunternehmen Gebr. Hölscher, Duisburg |
| Betriebsgröße: | 10 bis 49 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Baugewerbe |
Mitarbeitermotivation durch Kommunikation
Der Betrieb Fleischwaren Kruse hat ein neues Konzept für die Führung von Betrieben mit Filialen entwickelt.
| Gestaltungsbereich: | Betriebsklima und Unternehmenskultur |
| Betrieb: | Fleischwaren Kruse, Bochum |
| Betriebsgröße: | 50 bis 249 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Verarbeitendes Gewerbe |
Mitarbeiter einbinden, den Unternehmenserfolg steigern
Mit dem Instrument der Mitarbeiterbefragung wurde die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen in den zentralen Bereichen im Dental-Labor F.F. GmbH gemessen. Stärken und Schwächen wurden aufgezeigt, Verbesserungsvorschläge wurden erarbeitet und mit Hilfe eines Maßnahmenplans umgesetzt.
| Gestaltungsbereich: | Betriebsklima und Unternehmenskultur |
| Betrieb: | Form + Funktion Dental GmbH, Essen-West |
| Betriebsgröße: | 10 bis 49 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Verarbeitendes Gewerbe |
Arbeitszeitlogistik im Alten- und Pflegeheim
Mit Hilfe des von der BGW entwickelten Arbeitszeitlogistiksystems al.i.d.a wurde die Arbeitszeit im Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth konsequent erfasst und bewertet. Innerhalb des Projektes konnten zahlreiche organisatorische Verbesserungen bei der Arbeitszeit erreicht werden. Die Ergebnisse dienten dazu, die Zufriedenheit der Pflegebedürftigen, der Angehörigen und der Beschäftigten zu erhöhen.
| Gestaltungsbereich: | Arbeitszeit |
| Betrieb: | Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth, Hechingen |
| Betriebsgröße: | 10 bis 49 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | Gesundheits- und Sozialwesen |
Wiedereingliederung - Methode zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit
Um entsprechend der Leistungsfähigkeit eines länger erkrankten Beschäftigten in der Druckerei sicher zu stellen, wurde in der Duni GmbH & Co KG eine Ermittlungsmethode entwickelt. Sie zielte darauf ab, sowohl die verhaltens- und verhältnisbezogenen Bedingungen am Arbeitsplatz zu ermitteln, die die Arbeitsbefähigung des Beschäftigten - körperliche und geistige Kompetenzen - und letztlich das Unternehmen so zu beraten, dass Gestaltungsmaßnahmen investitionssicher erfolgen konnten.
| Gestaltungsbereich: | Betriebliches Gesundheitsmanagement |
| Betrieb: | Duni GmbH & Co KG, Bramsche |
| Betriebsgröße: | 250 bis 999 Beschäftigte |
| Wirtschaftssektor: | - Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus |
Von 30 auf 3 Prozent - Altenpflegeheim senkt Krankenstand drastisch
Durch ein Gesundheitsprogramm und bessere Kommunikation wurde aus einem angeschlagenen Altenheim ein Unternehmen mit hoher Wirtschaftlichkeit und einem beispielhaft positiven Betriebsklima.
| Gestaltungsbereich: | Unternehmens-/ Organisationsentwicklung (Aufbau- Ablauforganisation) |
| Betrieb: | Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf, Baesweiler |
| Betriebsgröße: | keine Angabe |
| Wirtschaftssektor: | Gesundheits- und Sozialwesen |
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